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Presse - Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften

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Kunst, Kultur und viel Regionales

Regionaltage Der goldene Oktober belebt Heubachs 7. Regionaltage. Der Kunst-Handwerkermarkt feiert seinen 25. Geburtstag.

ANDREA ROHRBACH

Kunsthandwerkermarkt_Heubach_2018

Heubach

Das Wochenende stand in Heubach ganz im Zeichen der 7. Regionaltage. Rund um den Schlossplatz, das Rathaus bis hin zur Silberwarenfabrik boten die mehr als 30 Marktstände ein buntes Bild. Lag es am goldenen Oktoberwochenende, am verkaufsoffenen Sonntag des Gewerbe- und Handelsvereins, dem Fabrikverkauf der Firma Susa oder an den vielen regionalen Produkten, die die Händler feil boten?

In Heubach pulsierte das Leben rund um den Schlossplatz. Mit Genüssen aus der Region lockten die Standbesitzer. Nudeln, regionales Obst und Gemüse waren genauso im Angebot wie herbstliche Dekorationsideen. Das Dorflädle Herdtlinsweiler von Brigitte Porstner und der Hornbergimker Roland Porstner hatten selbstgemachte Fruchtaufstriche und Produkte aus Honig dabei, daneben gab es den alkoholfreien „Ostalb-Secco“, mit dem Namen „Rote Liebe“. Der Duft frisch gebackener Brote und deftiger Flammkuchen vom Hofladen aus Hermannsfeld mischte sich mit dem Aroma der geräucherten Forellen von Günter Heim aus Laubach. Die Schlosshexen boten Kässpätzle aus der „Hexenküche“ an. Der Schlossplatz lag sonnenbeschienen da, an den Bierbänken tummelten sich die Besucher und probierten sich durch die angebotenen Leckereien.

Lob gab’s für die Feuerbeißer der Heubacher Löwenmetzgerei, „die Würste tragen ihren Namen zu recht“, ließ ein Besucher lachend verlauten. Handgemachte „Kuchendeckel“ und Vesperbrettchen brachte der junge Zimmermann Loris Matzka aus Seifertshofen mit. Erst kosten, dann kaufen hieß es bei den Chutneys, Grillsoßen und Gsälzen von Susanne Oettles Kräuter-Küche. Mit Jacken über dem Arm und Taschen in der Hand flanierten die Gäste durch Heubach und nahmen das Angebot der Händler zum Sonntags-Shopping gerne an. Schönes, Praktisches und Kleidsames gab es bei der Jubiläumsveranstaltung des Kunst-Handwerkermarktes in der Silberwarenfabrik. Was früher der Hutmacher war, wird heute Modistin genannt, informierte Paloma Weber aus Gschwend, die ihre Hutkreationen präsentierte. Alle ihre Hüte seien Unikate, versicherte die junge Kunstschaffende. Charmante Kinderbekleidung führte Rebecca Zabel aus Weilheim vor. „Die handgearbeiteten Kleidungsstücke lassen bei mir meine romantische Ader zum Vorschein kommen“, schmunzelte die Besitzerin von „Rosenrot“. Zierliche Schalen aus handgeschöpftem Papier, Holzkunst und Malereien, Gewebtes und Drahtobjekte, das Angebot des Marktes war so vielfältig wie anspruchsvoll. Mit ihren handgefertigten Naturseifen und Badezusätzen konnte sich die Heubacherin Annula Steidle über den Besuch ihrer Stammkundschaft freuen. Die Stadt Heubach bot Stofftaschen und Schmuck aus der Partnergemeinde Anderamboukane in Mali an, der Erlös kommt den Produzenten dort zugute. Viel Arbeit investierte Conny Dietrich aus Gerstetten in ihre Mini-Teddybären, „jeder Teddy ist ein Einzelstück“, versicherte sie.

© Gmünder Tagespost 14.10.2018 18:35

 

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Bucheintrag XAVER-Heimatliebe

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Artikel als PDF: erschienen im Buch Heimatliebe  (Erschienen November 2018)


Das Buch ist erhältlich bei ELEONA Naturseifen und unter folgendem Link: Buch Heimatliebe
Herausgeber des Buches Heimatliebe:www.xaver.de

 

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Wenn die Olive mit dem Apfel
EXCLUSIVE SEIFE AUF SCHLOSS KAARZ

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Artikel als PDF: Wenn die Olive mit dem Apfel         Artkel als Online-Ausgabe: Schloss-Kaarz Liebesbrief   (Erschienen: Januar 2018)

 

Dass Annula Steidle vor 20 Jahren mit der Herstellung von Naturseifen begann, ist mehr dem Zufall denn einem ausgeklügelten Businessplan geschuldet.

Als der familieneigene Olivenhain in Griechenland 1998 eine überreiche Ernte einbrachte, überlegte die in Baden-Württemberg lebende Mutter dreier Kinder, was sich mit all dem kaltgepressten Olivenöl noch so anstellen ließe. Sie begann, das hochwertige Extrakt zu Seife zu verarbeiten. Zunächst nur als persönliches Geschenk für Freunde gedacht, tüftelte Steidle weiter an neuen Seifenrezepturen, fügte Milch hinzu, Kräuter aus dem eigenen Garten, zart duftende Aromen. Und gründete ihre Manufaktur, als immer mehr Menschen aus der Umgebung die handgefertigten „Hautschmeichler“ haben wollten. Ein Name für ihr kleines Unternehmen war auch schnell gefunden: Eleona, das griechische Wort für Olivenhain.

Schön aussehen sollen ihre Seifen, angenehm riechen selbstverständlich auch, doch bis heute ist Annula Steidle das Wichtigste die pflegende und hautverträgliche Wirkung ihrer natürlichen Seifen. Das schonende Kaltverfahren, mit dem sie ihre Produkte herstellt, sorgt dafür, dass die Inhaltsstoffe ihre wertvollen Eigenschaften und Vitamine nicht verlieren.

Für Schloss Kaarz hat Annula Steidle nun Apfelseife, versehen mit einer Logoprägung, kreiert. Bio-Vollmilch, Meersalz, Öle aus Kokos, Sonnenblumen, Raps und natürlich Oliven sind unter anderem darin enthalten. Der hinzugefügte Duft erinnert an die Apfelbäume, die seit Jahrhunderten im Park von Schloss Kaarz wachsen.

Die Apfelseife ist auf Schloss Kaarz für 4,50 Euro erhältlich und kann als kleine Erinnerung an den Schlossbesuch mit nach Hause genommen werden.

 

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Seifen für alle Sinne
Naturseifenmanufaktur in mediterranem Ambiente

Titelblatt_alaArtikel als PDF: Seifen für alle Sinne.pdf   (Erschienen: September 2013)

Mitten in Heubach, hinter hohen Thujahecken, Trauerweiden, Maulbeer-und Olivenbäumen verbirgt sich das südländisch wirkende Anwesen von Annula Steidle und ihrer Familie. Hier befindet sich im Erdgeschoß des am Hang gelegenen Hauses die Naturseifenmanufaktur ELEONA.

Seit 1991 besitzt die Familie in riechenland einen Olivenhain, oder griechisch ELEONA. Einige Jahre später fiel die Ernte so üppig aus, dass Annula Steidle damit begann, Naturseifen herzustellen. Viele Experimente waren notwendig sollte eine Seife gut gelingen. So kreierte sie zunächst in ihrer Seifenmanufaktur nur einzelne Exemplare für den Hausgebrauch und als Geschenk für Freunde, 2009 dann hatte sie ihren ersten offiziellen selbständigen Auftritt auf dem Kunsthandwerkermarkt in Heubach. "Das war der Start in einen neuen Lebensabschnitt" sagt die 55jährige Mutter dreier erwachsender Kinder und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. "Meine Naturseifen beinhalten immer einen hohen Olivenölanteil und werden ausschließlich im schonenden Kaltverfahren hergestellt. Alle Zutaten sind hochwertig, ursprünglich und die verwendeten Öle rein pflanzlich. Beim Kaltverfahren bleibt der gesamte Glyzeringehalt der Seife erhalten. Dies wirkt, zusammen mit einem ca. siebenprozentigen Ölüberschuss, einer Entfettung der Haut entgegen, ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender und bietet einen wichtigen Schutz gegen rissige und raue Haut".

Olivenhain_und_Bilder_aus_der_Manufaktur

Bei der Herstellung werden zunächst die festen Fette, wie z.B. Kokosfett zum Schmelzen gebracht und das Olivenöl dazugegeben. Haben beide eine Temperatur von ca. 35 Grad erreicht, wird die zur Verseifung notwendige Natronlauge zugeführt. Jetzt muss von Hand gerührt werden und wenn alles einer flüssigen Puddingmasse gleicht, werden die Zusätze wie Kräuter, Milch und Kosmetikpigmente beigefügt. Danach wird die Masse in Formen gefüllt, muss ein bis zwei Tage ruhen und kann dann entformt und geschnitten werden.
Nach einer Trocknungszeit von vier bis sechs Wochen ist die Naturseife fertig. "Die natürliche und schonende Pflege der Haut mit Naturseife ist besonders bei empfindlicher Haut und für Menschen mit Hautallergien wichtig", erklärt Annula Steidle. "Neben den bedufteten Seifen gibt es eine große Palette an Sorten ohne jegliche Zusätze, die speziell für sehr empfindliche Haut geeignet sind."

Annula Steidles Seifenküche ist erfüllt mit unbeschreiblich schönen Düften. An den Wänden stehen Trocknungs -und Lagerregale mit Seifen unterschiedlicher Größen und Farben. Sie legt besonderen Wert auf eine schöne Formgebung der Seifen und ebenfalls auf repräsentative Verpackungsmaterialien. Jede ELEONA Seife ist gestempelt und auf dem Label sind die Inhaltstoffe aufgeführt. "Jede meiner Seifen ist etwas Besonderes, denn die Zutaten wie Kräuter oder andere Ingredienzien pflanze ich selbst in meinem Garten an" erklärt Annula Steidle. "Riechen, fühlen und sehen – diese Sinne sind beteiligt, wenn wir eine Seife in die Hand nehmen" schwärmt sie. Das bedeutet, dass neben Naturseifen für die unterschiedlichsten Hauttypen auch Produkte für unterschiedliche Anwendungen im Portfolio sein müssen. Dies reicht von der erfrischend wirkenden Minz-Seife sowie der Kaffeeseife, die für die Reinigung stark verschmutzter Hände, z.B. nach Gartenarbeit, besonders gute Dienste leistet bis zur für ein wohltuendes Badeerlebnis geeigneten
Stutenmilchseife, zu deren Herstellung Annula Steidle die Ostalb-Stutenmilch der Familie Winkler aus Hüttlingen-Seitsberg verwendet. Zusammen mit der Shampoo- und Rasierseife für den Herrn findet eigentlich jede und jeder etwas nach eigenem Geschmack.

Passend zu ihren Seifen bietet Annula Steidle auch wunderschöne Seifenablagen an, die sie selbst aus eigenem Olivenholz fertigt. Ihre Produkte zeigt sie auf regionalen Märkten, die nächste Gelegenheit bietet sich beim Aalener-Herbstmärktle am 11. und 12.Oktober 2013 und natürlich gibt es die Bestellmöglichkeit auf ihrer eigenen Webseite www.eleona-seife.de. Außerdem sind die Seifen und Hautöle über Wiederverkäufer in verschiedenen Läden zu haben, diesen Geschäftsbereich möchte sie allerdings noch ausbauen. Interessenten, die direkt einen Blick in ihre Seifenküche werfen und sich vor Ort von dem reichhaltigen Angebot selbst überzeugen möchten sind herzlich willkommen.
 

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-Seife aus der ELEONA Seifenmanufaktur

ala_Bericht_ala-Seife          Artikel als PDF: åla-Bericht.pdf   (Erschienen: November 2013)

Die Idee zur -Seife entstand bei den Gesprächen zur Reportage über die ELEONA Seifenmanufaktur in Ausgabe 25. Bereits bei den ersten Überlegungen zur Rezeptur einer passenden Naturseife war für Annula Steidle klar, dass ein starker regionaler Bezug dazu gehört und außerdem eine sehr hautpflegende Seife mit einem cremig zartem Schaum entstehen soll. Die Seife sollte deshalb stark rückfettend sein um der Haut die Feuchtigkeit zu geben die für ein entspanntes Gefühl sorgt. Das wird dadurch erreicht, dass ein Teil der Öle unverseift bleibt und so beim Waschen eine rückfettende Wirkung erzielt. Als besonders pflegenden Inhaltsstoff bietet sich darüber hinaus die Verwendung von Milch an. Diese Überlegungen führten dann, zusammen mit dem regionalen Gedanken, zur Stutenmilch die Annula Steidle auch für andere Seifenrezepte bereits verwendet und dafür die Ostalb-Stutenmilch der Familie Winkler aus Hüttlingen-Seitsberg bezieht.

Eine weitere wohltuende und pflegende Komponente in der -Seife sind die Calendulablüten, die aus eigenem Anbau stammen. Zusammen mit weiteren hochwertigen Inhaltsstoffen, wie nativem Olivenöl extra, entstand dann die erste Seife die speziell für -Das RegionaleFrauenmagazin entwickelt wurde. Die Zugabe von ätherischen Ölen aus Zitrusfrüchten sorgt in der -Seife für einen angenehmen und frischen Duft. Mit dieser handgefertigten Naturseife machen Sie sich selbst und besonders Ihrer Haut, aber auch mit Blick auf das bevorstehende Weihnachtsfest, bestimmt auch lieben Verwandten und Freunden, eine Freude. Dafür sorgen vor allem das schonende Kaltrührverfahren im Herstellungsprozeß, der hohe Anteil von natürlichem Glyzerin und die hochwertigen Inhaltsstoffe. Deshalb ist die -Seife auch für trockene und empfindliche Haut sehr gut geeignet.

Auf der Internetseite www.ala-magazin.de können Sie nun außer den verschiedenen Postkartenserien, dem -Postkartenkalender und dem personalisierbaren -Bildkalender, auch die Seife aus Annula Steidles ELEONA Seifenmanufaktur bestellen (4 Euro pro Seifenstück).

 

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Neu auf dem Kulturufermarkt Friedrichshafen:
handgemachte Naturseifen

Annula Steidle verkauft handgemachte Naturseifen aus Olivenöle und Frischmilch

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Annika Dilger (rechts) informiert sich über Milchseifen bei Annula Steidle. (Foto: Lydia Schäfer)

FRIEDRICHSHAFEN: „Zu viel Olivenöl“ war der Grund, dass Annula Steidle auf die Seife gekommen ist. Ihre Eltern stammen aus Griechenland, haben dort ihren eigenen Olivenhain und in einem Jahr war die Ernte so ergiebig, dass „ich damit meine erste Seife gemacht habe“. Heute betreibt sie ihre eigene Seifenmanufaktur „Eleona" und verschickt ihre Seife auch übers Internet.

Zunächst habe sie nur Freundinnen ihre handgemachten Naturseifen geschenkt. Mit der Zeit sei es immer mehr geworden. „Auch wegen der Rückmeldungen. Viele haben mir gesagt, dass sie die Seifen besser vertragen und ihre Haut viel schöner geworden sei“. Das liege an den natürlichen, rückfettenden Rohstoffen, dazu kommen Duftstoffe aus ätherischen Ölen wie Rose oder Lavendel, Kräuter und Blumen, die eine beruhigende Wirkung haben. Dann stellt sie Seifen mit fruchtigen Duftnoten oder mit natürlichen Zusätzen wie Honig und Hafer her, damit daraus ein Peeling wird.

Für Allergiker sind insbesondere die Rohseifen geeignet, die keinerlei zusätzliche Duftstoffe enthalten. Wie auf Bestellung kommt Annika Dilger vorbei und kauft gleich fünf Schafsmilchseifen. Die Ostracherin erklärt, dass ihr Schwager Allergiker sei und seit er diese Seifen benutze, keine Hautprobleme mehr habe. Ihre Milchseifen stellt Annula Steidle ausschließlich aus Frischmilch her. Die Beschaffung der Rohstoffe sei ihr generell wichtig: „Die Kräuter stammen alle aus meinem Garten, da wird weder gespritzt noch Dünger verwendet", erzählt sie. Zusatzstoffe wie bei industriellen Produktionen gibt es bei ihren Seifen und Hautpflegeölen überhaupt nicht.
(Erschienen: 28.07.2013 19:05)

Link: http://www.schwaebische.de/region/bodensee/friedrichshafen/stadtnachrichten-friedrichshafen_artikel,-Neu-auf-dem-Kulturufermarkt-Friedrichshafen-handgemachte-Naturseifen-_arid,5475339.html